Kappadokien, eine halbtrockene Region in Zentralanatolien, ist bekannt für seine markanten „Feenkamine“, hohe, kegelförmige Felsformationen, die sich im Mönchstal, bei Göreme und anderswo konzentrieren. Zu den weiteren bemerkenswerten Stätten zählen bronzezeitliche Behausungen, die von Höhlenbewohnern in die Talwände gehauen und später von frühen Christen als Zufluchtsorte genutzt wurden. Die 100 Meter tiefe Ihlara-Schlucht beherbergt zahlreiche Felsenkirchen.